E-gitarren

Gitarrenabteilung - Konzertgitarren
 

Die Geschichte der E-gitarre

In den 20er Jahren suchte man nach Möglichkeiten Gitarren noch lauter zu machen. Zu beginn der 30er Jahre wurde der erste Tonabnehmer entwickelt der sich die Schwingung der Stahlseite zu nutze machte.

Eine der ersten Gitarren, die Serienmäßig hergestellt wurden war die Gibson ES-150. Die erste Solidbody E-Gitarre wurde 1948 von Paul Bigsby gebaut. Hierdurch inspiriert brachte 1950 Leo Fender seine erste Gitarre "Esquier / Broadcaster" auf den Markt. Später wurde das Modell in Telecaster umbenannt.
Dies war auch die erste in Massenfertigung hergestellte E-Gitarre.

Der Rest ist Geschichte. Die Moderne Musik währe ohne die E-Gitarre gar nicht vorstellbar. Auch die unendlichen Variationsmöglichkeiten in Klang und Form trugen zum Erfolg des Instruments bei. Ob Volksmusik, Jazz, Rock mit einer E-Gitarre finden man immer den richtigen Sound.

 
 

Erkennungsmerkmale und Begriffe bei der E-gitarre

E-gitarre
Bauteil Erkennungsmerkmal
Kopfplatte geschlossen
Saiten 6 Stahlsaiten
Die oberen 3 Saiten (E-A-D) sind umsponnen
Stimmung E-A-d-g-h-e'
Mensur ca. 65 cm
Griffbrett Breite am Sattel ca. 42 mm
Korpus Brett (nicht hohl)
Tonerzeugung Elektromagnetische Tonabnehmer / das Instrument muss verstärkt werden
 

Häufig verwendete Materialien bei der E-gitarre

Bauteil verwendete Materialien
Hals Mahagoni, Ahorn
Griffbrett Ahorn, Palisander*, Ebenholz
Korpus Mahagoni, Erle, Esche, Ahorn, Linde
Sattel und Steg Kunststoff, Metall, TusQ, Graphit
Bünde Neusilber
Oberfläche viele Farben in Glanz oder Matt
 
Ansprechpartner Saiteninstrumente
Tel. : 06021-25440


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